„Wunderzeit im Camp“

Wozu ein Reitercamp gut ist

Holz sammeln fürs Lagerfeuer, Spiele, Reiten im Fluss, Hasenstall – und wirklich schöne Zimmer mit dem notwendigen Komfort.Ein gut gemachtes Reitercamp ist das Beste, was wir unseren Kindern mitgeben können: Eine Wunderzeit, in der aus Versuchen Sicherheit wird, aus Interesse Gewissheit, aus Neugier die Liebe für ein ganzes Leben.

Ein Reitercamp – das heißt 5 Tage Pferd satt, Holz sammeln fürs Lagerfeuer, Spiele, Reiten im Fluss, Hasenstall – und wirklich schöne Zimmer mit dem notwendigen Komfort.

Ein gut gemachtes Reitercamp ist das Beste, was wir unseren Kindern mitgeben können: Eine Wunderzeit, in der aus Versuchen Sicherheit wird, aus Interesse Gewissheit, aus Neugier die Liebe für ein ganzes Leben.

Wir haben dabei zwei Hauptziele: Zuerst Sicherheit im Umgang mit den Tieren, der Natur und mit sich selbst. Wie bei jeder Sportart gibt es auch Risiken, die kann man aber im Griff haben. Die Ponys sind speziell für den Umgang mit Kindern ausgebildete Schulpferde, unerschrocken und tolerant gegenüber ihrem Lärm und wenn die auf ihnen herumturnen. Die Kinder reiten zunächst in der kleinen Halle, weil wir da weniger äußere Einflüsse haben – und einen speziellen, weich dämpfenden Schnitzelboden aus Fließ für die Kinder. Helm und ein die Wirbelsäule und Rippen schützender Protector sind Pflicht.

Ideal ist ein Reitercamp auch, weil man Zeit hat, das Fade, aber Unverzichtbare zu lernen: Theorie vor der Praxis. Wie man sich mit den Tieren verhält, wie man sie führt, wie man den Huf hebt, worauf man beim Pferd achtet wie zum Beispiel die Körpersprache und so weiter.

Angstfrei, einfühlsam aber auch durchsetzungsfähig mit den Tieren umzugehen. Eine ideale Grundausbildung, um auch auf anderen Pferdehöfen, in Reitschulen oder im Urlaub auf dem Reiterhof weiterzureiten.

Und man lernt im Camp auch fürs Leben – zum Beispiel über den Mythos von Rollenverteilungen: Ist Reiten tatsächlich eher etwas für Mädchen? Ganz eindeutig, nein! Buben sprechen zunächst auch auf Pferde an, aber dann wird das oft aus ihrer Umwelt mit dem Kommentar abgewürgt, dass das doch etwas für Mädchen ist. Gemischte Gruppen funktionieren ausserdem besser. Deswegen schauen wir drauf, dass auch Buben zu uns kommen.

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